VON POLL IMMOBILIEN legt Marktbericht für Wohnimmobilien in Deutschland vor

 

Frankfurt, 13. November 2015. Eine hohe Nachfrage sorgt auch 2015 für steigende Preise. Dies konstatiert der Marktbericht für Wohnimmobilien in Deutschland, den das Maklerhaus VON POLL IMMOBILIEN soeben vorgelegt hat, für 40 untersuchte Städte von Aachen bis Wiesbaden, inklusive der sieben Top-Städte Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, München und Stuttgart sowie aller Landeshauptstädte. Das Maklerhaus, das zu den größten Europas gehört, zeigt auf, dass die Attraktivität von Investitionen in wertstabile Geldanlagen, eine starke Wirtschaft und wachsende Bevölkerungszahlen die Preise für Wohnimmobilien in den deutschen Städten weiter wachsen lassen. Hinzu kommt der Trend, aufgrund momentan niedriger Zinsen zu kaufen statt zu mieten.

Preise steigen insbesondere in mittleren und guten Wohnlagen
Die kleinräumige Analyse von VON POLL IMMOBILIEN ergab, dass vor allem in mittleren und guten Wohnlagen die realistisch zu erzielenden Preise für Wohnimmobilien im ersten Halbjahr 2015 im Vergleich zum Vorjahr aufgrund hoher Nachfrage stark gestiegen sind. In Frankfurt am Main beispielsweise wuchs die Preisspanne für freistehende Einfamilienhäuser in mittlerer Lage von 220.000 bis 750.000 Euro auf 250.000 bis 800.000 Euro an. Wegen des knapper werdenden Angebots in den Premiumlagen vor allem in wachsenden, attraktiven Städten weichen Käufer dort vermehrt auf solche mittlere und gute Wohnlagen aus. In Premiumlage blieb in den drei teuersten Großstädten die durchschnittliche Preisobergrenze bei freistehenden Häusern unverändert hoch. In München lag sie sowohl im ersten Halbjahr 2015 als auch im Vorjahr bei zehn Millionen Euro, in Hamburg und Frankfurt jeweils bei sechs Millionen Euro. Für besondere Immobilien wurde auch weitaus mehr gezahlt.

München umsatzstärkster Markt
Mit gut fünf Milliarden Euro wurde 2014 in München so viel wie in keiner anderen deutschen Stadt für Ein- und Zweifamilienhäuser und Eigentumswohnungen umgesetzt. Auf Rang zwei folgte Berlin mit rund 4,74 Milliarden Euro. Die Anzahl der Verkäufe war in der Hauptstadt mit rund 22.400 allerdings fast doppelt so hoch wie in München mit circa 12.000 Verkäufen. Insgesamt wurden 2014 in allen 40 untersuchten Städten rund 131.400 Wohnimmobilien veräußert. Das sind 3,9 Prozent weniger als 2013. Das umgesetzte Geldvolumen stieg hingegen um 4,2 Prozent auf rund 31,3 Milliarden Euro an.

Gewichtet man die Umsätze für jedes Segment nach Einwohnern, so führt bei den Ein- und Zweifamilienhäusern Münster das Ranking mit 911 Euro Umsatzvolumen pro Kopf an. Gefolgt wird Münster von Mainz, Bonn, Oldenburg und Hamburg. Bei Eigentumswohnungen wurde pro Einwohner das meiste Geld in München mit 2.839 Euro umgesetzt. Auf den Rängen hinter München liegen Regensburg, Frankfurt am Main, Augsburg und Freiburg.

Durchschnittlich zahlten Käufer im Jahr 2014 sowohl bei den Häusern als auch bei den Eigentumswohnungen in fast allen untersuchten Standorten mehr als in den Vorjahren. Bei den Eigentumswohnungen verzeichnete Aachen den größten Anstieg gegenüber 2013 von gut 40 Prozent auf durchschnittlich rund 153.300 Euro pro Wohnung. Bei Ein- und Zweifamilienhäusern wurde die größte Erhöhung, trotz des bereits höchsten Preisniveaus im Bericht, mit gut 20 Prozent in München registriert. 2014 zahlten Käufer hier im Schnitt 997.900 Euro für ein Haus.

Perspektive des Wohnimmobilienmarktes Deutschland
VON POLL IMMOBILIEN sieht aufgrund der hervorragenden Rahmenbedingungen in fast allen der 40 betrachteten Städte noch Potenzial für Preissteigerungen, insbesondere in mittleren und guten Wohnlagen. Die Gefahr einer Blasenbildung sieht das Maklerhaus nicht. Dazu Daniel Ritter, geschäftsführender Gesellschafter der von Poll Immobilien GmbH: „Verglichen mit den großen europäischen Metropolen sind selbst die Preise in den teuersten deutschen Städten noch als moderat zu bezeichnen.“ Der Marktbericht Deutschland ist über die Zentrale von VON POLL IMMOBILIEN in Frankfurt am Main erhältlich.

 

Über die von Poll Immobilien GmbH

Die von Poll Immobilien GmbH hat ihren Hauptsitz in Frankfurt am Main. Der Schwerpunkt ihrer Tätigkeit liegt in der Vermittlung von Wohnimmobilien in bevorzugten Lagen, ebenso aber von Wohn- und Geschäftshäusern sowie Gewerbeimmobilien. Die Geschäftsleitung des Unternehmens bilden Beata von Poll, Daniel Ritter und Sassan Hilgendorf. Mit mehr als 200 Shops und über 800 Kollegen ist VON POLL IMMOBILIEN in Deutschland, Österreich, Spanien und der Schweiz vertreten und damit eines der größten Immobilienunternehmen Europas. Durch eine konsequente Expansionsstrategie befindet sich das Unternehmen weiterhin auf Wachstumskurs.

Der Capital Makler Kompass zeichnete VON POLL IMMOBILIEN im Oktoberheft 2015 mit Bestnoten aus. Im bundesweiten Vergleich der Maklerleistungen in 50 Städten erzielte das Unternehmen mit 26 Fünf-Sterne-Bewertungen mit großem Abstand die Spitzenposition.

 

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